Indoor-Screens sind digitale Flachbildschirme in Verbrauchermärkten.

Bei der Auswahl der Standorte konzentrieren wir uns auf Märkte, die eine
sehr gute Akzeptanz in der Bevölkerung aufweisen.

Gemäß der AC Nielsen-Studie, Universen 2006*, werden in
Verbrauchermärkten 96 % aller Haushalte erreicht - und das im Schnitt
49 mal pro Jahr (in 2005).

Um die maximale Ausschöpfung des Kontaktpotentials eines Marktes zu gewährleisten, werden die Indoor-Screens im Kassenbereich - in Richtung
der wartenden Kunden - positioniert. Das Ergebnis sind durchschnittlich
11.250 Kontakte
je Kasse und Clip pro Monat (4 Wochen).

Die Wartesituation und die Präsentation der Clips in Augenhöhe sorgen für einen direkten und anhaltenden Blickkontakt. Bewegte Bilder in brillanter Qualität schaffen zusätzlich Aufmerksamkeit und lenken von der subjektiv empfundenen Wartezeit ab.

Angepasst an die durchschnittliche Kassen-Wartezeit, beträgt die Dauer einer Programmschleife 1,67 Minuten. Die Länge eines Clips innerhalb einer Programmschleife beträgt mindestens 10 Sekunden.

Während der Öffnungszeiten eines Marktes (07:00 bis 20:00 Uhr) wird eine Programmschleife somit täglich 450 Mal gezeigt.

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*Quelle: AC Nielsen, Universen 2006 – Handel und Verbraucher in Deutschland.